Energieeffizienz und Dekarbonisierung „made in Jena“
Unternehmensbesuch bei der Elevion Group
Wie lassen sich Energieeffizienz steigern, CO₂-Emissionen reduzieren und gleichzeitig komplexe technische Systeme zukunftssicher gestalten? Genau diesen Herausforderungen widmet sich die Elevion Group. Sie gehört zu den führenden europäischen Anbietern für End-to-End-Lösungen zur Dekarbonisierung und Steigerung der Energieeffizienz.
Unser Geschäftsführer Wilfried Röpke und Oberbürgermeister Dr. Thomas Nitzsche erhielten bei ihrem Besuch der Elevion Group am Standort Jena eindrucksvolle Einblicke in die Entwicklung, Strategie und aktuellen Themen des Unternehmens.
Zu den aktuell 3 Geschäftsbereichen gehören:
Building Energy Solutions – zum Beispiel mechanische und elektrotechnische Dienstleistungen, Gebäude- und Prozessautomatisierung, sowie Energieeffizienz- und Dekarbonisierungslösungen für Gebäude
Green Energy – u.a. Photovoltaik-Lösungen, Wärmepumpen oder Biogas- und Biomethan-Lösungen
Energy for Industry – beispielsweise Immobilien-Dienstleistungen, Energie-Contracting- und Consulting oder Lösungen für die Kraft-Wärme-Kopplung

Die Wurzeln der heutigen Elevion Group am Standort Jena führen zurück bis in das Jahr 1993. Die Elevion Group hat sich seither kontinuierlich weiterentwickelt, indem sie gezielt expandiert, Geschäftsfelder erweitert und innovative Gesellschaften integriert hat. Die Unternehmensgruppe vereint heute über 60 konsolidierte Unternehmen mit über 4.500 Mitarbeitenden an 117 Standorten in ganz Deutschland und Europa. „Der Name Elevion, den unsere Gruppe seit 2013 trägt, ist Ausdruck einer klaren strategischen Ausrichtung, eine Wortschöpfung aus Elektro und Vision“, so Mathias Kanz von Elevion.
Im Gespräch mit Andreas Lässig, Ronny Schultz, Axel Pepper und Mathias Kanz ging es natürlich auch um aktuelle Chancen und Herausforderungen. Ein zentrales Thema: wie kann es gelingen, qualifizierte Fachkräfte zu gewinnen und langfristig zu halten. Ohne Zuwanderung werde es in Zukunft nicht funktionieren, lautete der eindeutige Konsens der Runde.
Auch Wünsche an die lokale Politik wurden mitgegeben. „Gerade in einem zunehmend volatilen Umfeld – geprägt von geopolitischen Veränderungen, Fachkräftemangel und regulatorischen Hürden – sind klare politische Rahmenbedingungen, Investitionsanreize und der Abbau von Bürokratie entscheidend, dass sich Unternehmen nachhaltig weiterentwickeln können“, so Röpke.
Wir bedanken uns herzlich für den offenen Austausch und die spannenden Einblicke in ein Unternehmen, das nicht nur aus Jena kommt – sondern europaweit wirkt.
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