Cybersecurity „Made in Europe“
Unternehmensbesuch bei ESET
500.000 neue Cyberbedrohungen täglich zeigen: Die hybride Bedrohungslage ist real – viele Unternehmen sind darauf jedoch noch nicht ausreichend vorbereitet. Das wurde beim Unternehmensbesuch von Oberbürgermeister Dr. Thomas Nitzsche und Wilfried Röpke bei ESET, dem Nr. 1-Hersteller für Cybersicherheitslösungen in der EU, deutlich.
Vom klassischen Virenscanner bis hin zu KI-gestützter Anomalie-Erkennung und Threat Intelligence bietet ESET weltweit Lösungen für digitale Sicherheit für Kund:innen und Unternehmen gleichermaßen. Das 1992 in Bratislava gegründete Unternehmen ist seit jeher unabhängig und inhabergeführt und hat sich zum Technologiepionier der Branche entwickelt. Heute beschäftigt ESET über 3.000 Mitarbeitende weltweit, betreut mehr als 500.000 Geschäftskunden und schützt über 1,3 Milliarden Anwender:innen. Umso erfreulicher ist, dass sich das Headquarter für die DACH-Region in Jena befindet. In 11 Forschungs- und Entwicklungszentren auf der ganzen Welt arbeiten zudem hunderte Expert:innen kontinuierlich daran, neuartige Bedrohungen frühzeitig zu erkennen und abzuwehren.

Das ist besonders bedeutsam, denn: „Die Bedrohungslage ist real und komplex: 87% der Unternehmen waren innerhalb eines Jahres Opfer von Cyberangriffen. Dennoch erkennen viele die Risiken erst, wenn es zu spät ist. Unsere Aufgabe ist es, nicht nur Lösungen bereitzustellen, sondern auch Unternehmen aufzuklären und zu sensibilisieren. Gerade in Zeiten hybrider Bedrohungen ist es entscheidend, dass Firmen die Relevanz von Cybersecurity verstehen und ihre Mitarbeitenden fortlaufend weiterbilden“, sagte vor Ort Maik Wetzel, Strategic Business Development Director DACH.
Dem stimmt auch unser Geschäftsführer Wilfried Röpke zu. „Cybersecurity und die damit verbundenen wirtschaftlichen Risiken betreffen längst nicht mehr nur einzelne Branchen, sondern haben eine strategische Bedeutung für den gesamten Wirtschaftsstandort Deutschland. Gerade deshalb sind diese Fragen sowohl für die Unternehmen in unserer Region, als auch für Betriebe im gesamten Bundesgebiet extrem relevant. Hier sehe ich zahlreiche Anknüpfungspunkte für eine enge Zusammenarbeit in der Zukunft.“
Im Gespräch mit ESET wurde außerdem deutlich, welche Faktoren für die weitere Entwicklung am Standort wichtig sind, darunter ein offenes Klima für internationale Fachkräfte, eine attraktive Infrastruktur sowie der Abbau von Bürokratie.
Wir bedanken uns herzlich bei Maik Wetzel und Alexander Opel für den offenen Austausch, die spannenden Einblicke in aktuelle Entwicklungen und das Engagement, mit dem ESET den Standort Jena stärkt. Wir freuen uns auf eine starke Zusammenarbeit in der Zukunft!
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