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Bewerber:innen
Lernen Sie unsere 7 Bewerber-Unternehmen kennen.
Accenture
Accenture entwickelt am Standort Jena Softwarelösungen und beschäftigt rund 160 Mitarbeitende, darunter etwa 30 Kolleginnen und Kollegen aus vielen verschiedenen Ländern. Internationale Teams gehören zum Arbeitsalltag und bereichern die Zusammenarbeit mit unterschiedlichen Erfahrungen und Perspektiven.
Damit sich internationale Fachkräfte wohl im Team fühlen, begleitet Accenture sie weit über den Berufseinstieg hinaus. Das Unternehmen unterstützt bei Visa- und Behördenverfahren, ermöglicht flexible Arbeitszeiten für wichtige Termine und vermittelt bei Bedarf den Kontakt zum Welcome Center Jena. Auch bei der Wohnungssuche helfen engagierte Mitarbeitende und erleichtern so den Start in Jena.
Ein strukturiertes Onboarding mit fachlichen Schulungen, Trainings zu interkultureller Zusammenarbeit und Angeboten für Vielfalt und Antidiskriminierung schafft von Beginn an Orientierung. Deutschkurse und weitere Sprachlernangebote fördern den beruflichen Alltag, während persönliche Ansprechpartnerinnen und Ansprechpartner die Mitarbeitenden bei ihrer fachlichen und persönlichen Entwicklung begleiten. Mit gemeinsamen Sport-, Familien- und Teamveranstaltungen stärkt Accenture den Austausch und schafft ein offenes Arbeitsumfeld, in dem sich Menschen aus unterschiedlichen Kulturen willkommen fühlen.
Fotos © Accenture Technology Solutions
Vielfalt bereichert unseren Standort
„Vielfalt und Integration sind für uns keine Einzelmaßnahmen, sondern Teil unserer Unternehmenskultur. Wir möchten für jeden Mitarbeitenden die Unterstützung bieten, die individuell benötigt wird. Dafür schaffen wir viele Angebote – ob fachlich, sprachlich oder persönlich. Unser Fokus liegt darauf, jede Mitarbeiterin und jeden Mitarbeiter individuell zu begleiten und die Unterstützung bereitzustellen, die für einen erfolgreichen Start und eine langfristige Entwicklung benötigt wird.
Wir beschäftigen Kolleginnen und Kollegen aus Indien, Pakistan, China, Spanien, Großbritannien, der Ukraine und vielen weiteren Ländern. Diese Vielfalt bereichert unseren Standort in Jena. Wir arbeiten außerdem eng mit Hochschulen zusammen und begleiten Studierende früh auf ihrem Karriereweg. Unser Ziel ist es, Talente langfristig für den Standort Jena zu gewinnen.“
Miriam Kuna, Business Operations

Active Fiber Systems
Die Active Fiber Systems GmbH (AFS) aus Jena entwickelt Hochleistungs-Femtosekundenlaser und lebt Internationalität im Arbeitsalltag. Rund 30 Prozent der 100 Mitarbeitenden kommen aus 15 Nationen. Ihre Zahl ist in den vergangenen Jahren kontinuierlich gewachsen.
Damit internationale Fachkräfte gut in Jena und im Unternehmen ankommen, begleitet Active Fiber Systems sie von Anfang an: Ein strukturiertes Onboarding mit individuellen Einarbeitungsplänen, zweisprachige Informationen und regelmäßige Feedbackgespräche erleichtern den Einstieg. Ein Mentoringprogramm sowie ein eigens entwickeltes Handbuch mit praktischen Informationen zum Leben in Jena und zu lokalen Unterstützungsangeboten sind in Planung und sollen künftig noch besser beim Ankommen helfen.
Active Fiber Systems fördert den interkulturellen Austausch auch im Arbeitsalltag. Das Unternehmen bietet Sprachkurse an, plant Schulungen für Führungskräfte zum Umgang mit multikulturellen Teams und schafft mit gemeinsamen Veranstaltungen Raum für Begegnung. Vielfalt versteht Active Fiber Systems als wichtigen Erfolgsfaktor: Unterschiedliche Perspektiven stärken die Innovationskraft, die Zusammenarbeit und die internationale Ausrichtung des Unternehmens.
Fotos © Active Fiber Systems GmbH
Ein Drittel des Teams ist international
„Globale Projekte, internationale Kundschaft und weltweite Kooperationen sind ein fester Bestandteil unserer täglichen Arbeit. Internationale Teams bringen unterschiedliche Perspektiven zusammen und entwickeln daraus innovative Lösungen.
Aktuell beschäftigen wir Mitarbeitende aus 15 verschiedenen Nationen. Damit ist rund ein Drittel unseres Teams international. Für uns ist internationale Vielfalt längst selbstverständlicher Teil unserer Firmenkultur. Sie bereichert unsere Teams und bringt neue Perspektiven ins Unternehmen.“
Manuela Rauch, Personalleitung

Asklepios Fachklinikum Stadtroda
Das Asklepios Fachklinikum Stadtroda ist ein modernes Zentrum für seelische und neurologische Gesundheit sowie Altersmedizin mit rund 750 Mitarbeitenden. Ein wesentlicher Baustein sind internationale Fachkräfte: Rund 120 Mitarbeitende aus etwa zehn Nationen arbeiten bei Asklepios.
Bereits seit 2019 rekrutiert die Klinik gezielt internationale Fachkräfte. Dabei endet das Engagement nicht mit der Einstellung. Im Gegenteil: Integration beginnt schon vor der Einreise und begleitet die neuen Kolleginnen und Kollegen weit über den ersten Arbeitstag hinaus.
Die Integrationsbeauftragten lernen die zukünftigen Mitarbeitenden bereits online kennen, holen sie nach ihrer Ankunft persönlich ab und unterstützen sie bei Behördengängen, der Wohnungssuche und allen wichtigen Schritten im Alltag. Das Klinikum stellt Wohnraum zur Verfügung, organisiert Sprachkurse in Kooperation mit regionalen Volkshochschulen und begleitet den gesamten Anerkennungsprozess bis zur Berufszulassung.
Gleichzeitig bereitet das Asklepios Fachklinikum auch die bestehenden Teams auf neue Kolleginnen und Kollegen vor. Offenheit, Geduld und gegenseitiges Verständnis gehören fest zur Unternehmenskultur. Religiöse Bedürfnisse werden ebenso berücksichtigt wie die Integration der Familien.
Das Ergebnis: Internationale Fachkräfte bleiben dem Klinikum häufig langfristig erhalten und finden gemeinsam mit ihren Familien eine neue Heimat in der Region.
Fotos © Asklepios Fachklinikum Stadtroda
Integration ganzheitlich denken
„Erfolgreiche Fachkräftegewinnung endet nicht mit der Vertragsunterschrift. Wer internationale Talente langfristig binden möchte, sollte Integration ganzheitlich denken – von Sprache und Wohnen über Behördenbegleitung bis hin zur aktiven Einbindung in das Team. Unser Ziel ist es, von Beginn an Brücken zwischen internationalen und bestehenden Mitarbeitenden zu schaffen.“
Thomas Schmidt, Integrationsbeauftragter

GÖPEL electronic
GÖPEL electronic entwickelt und produziert in Jena innovative Test- und Inspektionssysteme für die Elektronikindustrie. Das Unternehmen beschäftigt rund 235 Mitarbeitende, darunter 14 Kolleginnen und Kollegen (inklusive Werkstudent) mit internationalem Hintergrund aus zehn Nationen. Internationale Fachkräfte bereichern die Teams seit vielen Jahren mit ihrem Wissen, ihren Erfahrungen und neuen Perspektiven.
Damit neue Mitarbeitende gut ankommen, bereitet GÖPEL electronic den Einstieg sorgfältig vor. Individuelle Einarbeitungspläne, feste Ansprechpersonen, englischsprachige Informationen und regelmäßige Feedbackgespräche geben Orientierung und schaffen Sicherheit. Das Unternehmen unterstützt bei Sprachkursen, begleitet internationale Fachkräfte bei organisatorischen Fragen und entwickelt seine Onboarding-Angebote kontinuierlich weiter.
Auch die Zusammenarbeit im Unternehmen gestaltet GÖPEL electronic bewusst interkulturell. Workshops zu kultureller Vielfalt und Chancengleichheit stärken das gegenseitige Verständnis und fördern den offenen Austausch. Gemeinsame Teamveranstaltungen schaffen Begegnungen und stärken den Zusammenhalt. Vielfalt versteht GÖPEL electronic als Chance, voneinander zu lernen und gemeinsam erfolgreich zu arbeiten.
Fotos © GÖPEL electronic
Über kulturelle Grenzen hinweg
„Für uns ist wichtig, dass wir die offenen Stellen besetzen können. Internationale Fachkräfte sind dabei ein wichtiger Teil der Lösung. Englisch wird selbstverständlich genutzt und die Zusammenarbeit über kulturelle Grenzen hinweg gehört ganz normal zum Arbeitsalltag. Diesen Weg gestalten wir schon heute aktiv.
Wir versuchen wirklich, sehr individuell auf die Kolleginnen und Kollegen einzugehen – ob Sprachkurs, Weiterbildung oder einfach die Unterstützung beim Ankommen im Team. Für die fachliche Einarbeitung gibt es feste Ansprechpartner. Uns ist wichtig, dass niemand mit Fragen allein bleibt.
Die vielen positiven Beispiele bei uns im Haus zeigen jeden Tag, dass viele anfängliche Vorbehalte unbegründet sind. Wir freuen uns über jede Entwicklung unserer Kolleginnen und Kollegen – beruflich genauso wie persönlich.“
Anne Karacic, Personalreferentin

SOMAG
Die SOMAG AG Jena zählt weltweit zu den führenden Anbietern hochpräziser Gimbalsysteme. Seit 2004 entwickelt und produziert das Unternehmen Gyro-Stabilisierungssysteme, um Daten aus der Luft, an Land und auf See zu erfassen und zu überwachen. Das internationale Umfeld prägt den Arbeitsalltag: Englisch ist fester Bestandteil vieler Aufgaben, und Mitarbeitende aus verschiedenen Ländern bringen vielfältige Erfahrungen und Perspektiven ein.
Damit neue Mitarbeitende gut ankommen, setzt die SOMAG auf eine strukturierte Einarbeitung mit klaren Onboarding-Plänen, festen Ansprechpersonen und einer aktiven Einbindung in die Teams. Das Unternehmen unterstützt internationale Fachkräfte bei Behördengängen und auf Wunsch auch beim Erlernen der deutschen Sprache.
Die SOMAG AG Jena lebt eine offene und wertschätzende Unternehmenskultur. Gemeinsame Teamaktivitäten und der Austausch über unterschiedliche Kulturen fördern das Miteinander. Bei der Personalauswahl zählen neben fachlichen Kompetenzen vor allem Teamgeist und Entwicklungspotenzial. Vielfalt versteht das Unternehmen als Bereicherung und schafft ein Arbeitsumfeld, in dem sich Menschen mit unterschiedlichen Hintergründen willkommen fühlen.
Fotos © SOMAG AG
Vertrauen, Transparenz und gemeinsame Ziele
„Wir entscheiden nicht nach Herkunft, sondern nach Kompetenz. Wenn jemand fachlich und menschlich überzeugt, spielt es für uns keine Rolle, woher die Person kommt.
Unser Ziel ist, dass Menschen langfristig bei uns arbeiten. Gute Zusammenarbeit entsteht nicht durch Herkunft, sondern durch Vertrauen, Transparenz und gemeinsame Ziele.“
Sebastian Schreiber, CTO

VITROMED
Die VITROMED GmbH entwickelt und produziert in Jena Medizinprodukte für die Reproduktionsmedizin und arbeitet in einem internationalen Umfeld. Mehr als die Hälfte der 56 Mitarbeitenden hat einen internationalen Hintergrund. Sie übernehmen Verantwortung in Produktion, Qualitätsmanagement, Produktentwicklung und weiteren Schlüsselbereichen und prägen das Unternehmen mit ihren Erfahrungen und Perspektiven.
VITROMED begleitet internationale Fachkräfte vom ersten Arbeitstag an. Strukturierte Einarbeitungspläne, persönliche Ansprechpartnerinnen und Ansprechpartner sowie regelmäßige Feedbackgespräche erleichtern den Einstieg. Das Unternehmen unterstützt bei Sprachkursen, passt diese an den Arbeitsalltag an und hilft bei aufenthaltsrechtlichen Fragen. So schafft VITROMED gute Voraussetzungen für eine langfristige Zusammenarbeit.
Vielfalt gehört bei VITROMED zum Arbeitsalltag. Offene Gespräche, gegenseitiges Interesse und der Austausch über unterschiedliche Kulturen stärken das Miteinander. Das Unternehmen begegnet kulturellen Unterschieden mit Offenheit, fördert gemeinsames Lernen und entwickelt seine Angebote für internationale Mitarbeitende kontinuierlich weiter – unter anderem mit neuen Buddy-Konzepten und einer verständlicheren Gestaltung interner Schulungen.
Fotos © VITROMED GmbH
Vielfalt ist ein Erfolgsfaktor
„42 Prozent unserer festangestellten Mitarbeitenden haben einen internationalen Hintergrund. Diese Vielfalt ist ein wichtiger Erfolgsfaktor für unser Unternehmen. Unsere internationale Belegschaft bringt unterschiedliche Erfahrungen, Perspektiven und Netzwerke mit. Das bereichert nicht nur unsere Arbeit, sondern auch unser Miteinander.
Wir erleben internationale Fachkräfte als hoch qualifiziert, erfahren und offen für neue Aufgaben. Diese Flexibilität ist enorm wichtig, damit sich unser Unternehmen weiterentwickeln kann.“
Oliver Seidel-Marzi, Projektkoordinator

Werner Systemgastronomie Jena
Die Werner Systemgastronomie Jena GmbH betreibt sieben McDonald’s-Restaurants in Thüringen und Sachsen. Rund 45 Prozent der Mitarbeitenden haben einen internationalen Hintergrund und bringen Erfahrungen aus bis zu 14 Nationen in die Teams ein. Vielfalt gehört hier zum Arbeitsalltag und prägt die Zusammenarbeit in den Restaurants.
Damit internationale Mitarbeitende gut ankommen, begleitet das Unternehmen sie weit über den Berufseinstieg hinaus. Kostenlose Deutschkurse, Unterstützung bei Behördengängen, der Wohnungssuche oder der Eröffnung eines Bankkontos erleichtern den Start. Eigene Wohnungen, ein strukturiertes Onboarding und feste Ansprechpersonen geben Orientierung und schaffen Sicherheit. Neue Auszubildende begleitet zusätzlich ein Buddy-System, das den Einstieg in den Berufsalltag erleichtert.
Werner Systemgastronomie fördert den Austausch zwischen Menschen unterschiedlicher Kulturen und spricht Herausforderungen offen an. Das Unternehmen sensibilisiert Führungskräfte und Teams für kulturelle Unterschiede, sucht gemeinsam nach Lösungen und stärkt so den respektvollen Umgang miteinander. Vielfalt versteht Werner Systemgastronomie als festen Bestandteil der Unternehmenskultur und als wichtige Grundlage für langfristigen Erfolg.
Interkulturalität ist ein Mehrwert
„Wir wollen, dass alle Mitarbeitenden gleich behandelt werden, respektvoll und fair. Das ist die Grundlage für alles andere. Die Kulturen sind unterschiedlich, die Menschen sind unterschiedlich – und genau darin liegt die Bereicherung für unser Team.
Man muss die Menschen mitnehmen. Viele Herausforderungen lassen sich lösen, wenn man miteinander spricht und Verständnis füreinander entwickelt.
Bis zu 14 Nationen arbeiten in einem Restaurant zusammen. Sie unterstützen sich gegenseitig, arbeiten Hand in Hand und lernen voneinander. Interkulturalität ist für uns ein absoluter Mehrwert. Wir lernen voneinander – nicht nur die internationalen Mitarbeitenden von uns, sondern wir auch von ihnen.“
Romy Ast, Managerin Human Resources

Weiterführende Informationen
Kontakt

Cornelia Meyerrose


























