Postkarten mit dem Logo des i-work Interkultureller Unternehmenspreis

Rückblick i-work 2024

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Bewerber:innen 2024

Gewinner:innen des i-work 2024

Gruppenfoto mit drei zwei Männern und drei Frauen, die Pokale in den Händen halten
Der Jenaer Oberbürgermeister Dr. Thomas Nitzsche (ganz links) und JenaWirtschaft-Geschäftsführer Wilfried Röpke (ganz rechts) überreichten die Auszeichnung für interkulturelle Vielfalt an Michaela Jahn (Gaststätte „Zur Noll“), Monika Tschoner (Occlutech GmbH) sowie Cathrin Umlauf (VACOM GmbH), (v.l.n.r.), (Foto: JenaWirtschaft/ André Helbig.)
Gruppenfoto mit 5 Personen, die Preise in den Händen halten
Der Preis für „Firmen in Handwerk und Dienstleistungen“ ging an die Gaststätte „Zur Noll“ (Foto: JenaWirtschaft/ André Helbig).


Gruppenfoto mit 5 Personen, die Preise in den Händen halten
In der Kategorie „Kleine und mittelständische Unternehmen“ wurde das Medizintechnik-Unternehmen Occlutech ausgezeichnet (Foto: JenaWirtschaft/ André Helbig).


Gruppenfoto mit 5 Personen, die Preise in den Händen halten
Den Preis in der Kategorie „Großunternehmen“ erhielt der Vakuum-Experte VACOM aus Großlöbichau (Foto: JenaWirtschaft/ André Helbig).

Impressionen der Preisverleihung 2024

Fotos: JenaWirtschaft/ André Helbig

Lernen Sie die i-work-Jury 2024 kennen

i-work Jury-Mitglied Eike Dazert

Dr. Eike Dazert – Geschäftsführerin medways e.V.

„Ich freue mich sehr, jetzt schon zum 5. Mal Teil der Jury und damit auch Teil des Auswahlprozesses zu sein. Aus meiner Sicht ist der Preis ein tolles Mittel, das Engagement vieler Unternehmen aber auch besonders der dort tätgen Mitarbeiter sichtbar zu machen und diesen vielen positiven Beispielen eine Bühne zu geben. Die Geschichten von Menschen zu erzählen, die anpacken und damit die Dinge ein bisschen besser machen – im Großen wie im Kleinen ist aus meiner Sicht eine wichtige Möglichkeit um das Thüringen zu zeigen, in dem ich gern lebe.“

i-work Jury-Mitglied Stephanie Hänsch

Stephanie Hänsch – Stellvertretende Vorstandsvorsitzende Jena Digital e.V.

„In unserem Netztwerk Jena Digital stehen nahezu alle Mitglieder vor der Herausforderung ausreichend geeignetes Personal rundum Jena zu finden, um den gewünschten Wachstum stemmen zu können. Ich freue mich daher von Unternehmen aus der Region zu erfahren, welche Maßnahmen und Strategien bereits erfolgreich gelebt werden, um die Anwerbung, Integration und eine langfristige Bindung von internationalen Fachkräften zu ermöglichen. Ich erhoffe mir, dass wir Erfahrungen der teilnehmenden Unternehmen und den gemeinsamen Austausch stärken können.“

i-work Jury-Mitglied Claudia Hillinger

Dr. Claudia Hillinger – Leitung Internationales Büro, Friedrich-Schiller-Universität Jena

„Internationalisierung ist eine wichtige Querschnittsaufgabe im akademischen Leben. Von strategischer Bedeutung ist sie aber nicht nur für die Universitäten, sondern auch für deren Standorte und ihr regionales Umfeld. Die internationale Ausstrahlung der Universität mit ihren internationalen Studierenden und wissenschaftlichen Gästen bietet eine Chance, die es beim Gewinnen und Halten von Fachkräften zu nutzen gilt. Die Brückenbildung zwischen Universität, Stadt und Arbeitsmarkt wird dabei immer wichtiger, um unseren Absolvent:innen Karrierewege aufzuzeigen, sie beim Aufbau von Netzwerken zu unterstützen und um gemeinsam attraktive Rahmenbedingungen und Weltoffenheit zu schaffen. Das interkulturelle Engagement der Unternehmen hier zu würdigen und sichtbar zu machen, gemeinsam zu agieren, ist mir dabei ein wichtiges Anliegen.“

i-work Jury-Mitglied Janina Kühn

Janina Kühn – Geschäftsstellenleiterin TRIDELTA CAMPUS Hermsdorf e.V.

„Am TRIDELTA CAMPUS geht kulturelle Diversität und unternehmerische Vision Hand in Hand: Als Hightech-Cluster fördern wir ein Umfeld von Toleranz, Respekt und interkulturellem Miteinander.“

i-work Jury-Mitglied Kristin Mitte

Prof. Dr. Kristin Mitte – Vizepräsidentin für Forschung und Entwicklung an der Ernst-Abbe-Hochschule Jena

„Ich bin überzeugt davon, dass die Zusammenarbeit von Menschen aus verschiedenen Kulturen und Ländern die regionale Wirtschaft und Gesellschaft bereichert. Offenheit, Austausch und Toleranz sind entscheidende Faktoren, um in Zukunft erfolgreich zu sein. Als Ernst-Abbe-Hochschule Jena sind wir in verschiedenen Bereichen in der Region verwurzelt, auch über internationale Studierende und AbsolventInnen, die hier arbeiten. Ich freue mich sehr auf die Juryarbeit und die Gelegenheit, gemeinsam ein Zeichen zu setzen und voneinander zu lernen. Indem wir die Leistungen von Unternehmen und Betrieben ganz unterschiedlicher Branchen würdigen, können wir hoffentlich andere ermutigen, sich für interkulturelle Zusammenarbeit zu öffnen und die Potentiale aller zu nutzen. Für ein lebenswertes Thüringen.“

i-work Jury-Mitglied Anke Siegmeier

Anke Siegmeier – Geschäftsführerin OptoNet e.V.

„Ohne internationale Fachkräfte werden wir den Erfolg und Wohlstand unserer Region nicht halten können. Wir brauchen Sichtbarkeit all der vielen guten Integrationsbeispiele, die wir bei uns bereits finden können, um andere zu ermutigen und zu einem weltoffenen und menschenfreundlichen Klima beizutragen. Der i-work ist eine wunderbare Initiative, die wir aus vollster Kraft unterstützen. Wir als Industrievertreter müssen uns dafür einsetzen, dass Menschen gern nach Jena kommen und auch bleiben. Der i-work ist dafür ein wichtiger Baustein.“

i-work Jury-Mitglied Anna Uslowa

Anna Uslowa – Kindersprachbrücke Jena e.V.

„Mir ist eine tolerante und wertschätzende Gesellschaft sehr wichtig. Um dies zu erreichen ist es notwendig mit best Practise in die Gesellschaft auszustrahlen. Dabei ist der Award ein wundervolles Format, nicht nur, um die Gesellschaft zu sensibilisieren, sondern auch Unternehmen zu prämieren, die sich durch ihre Haltung und Offenheit bewusst für Internationalität entscheiden und mit konkreten Konzepten und Ideen umsetzen.“

i-work Jury-Mitglied Manuela Vogt

Manuela Vogt – Geschäftsführerin Kreishandwerkerschaft Jena/Saale-Holzland-Kreis

„Es ist von Bedeutung, internationale Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen im Handwerk einzubeziehen und wird perspektivisch ein wichtiges Thema bleiben. Arbeitsstile, Kreativität und Innovationskraft im Handwerk fördern die Vielfalt und kulturellen Austausch. Die Arbeit im Handwerk bietet eine Möglichkeit, sich in die Gesellschaft einzubringen, neue Fähigkeiten zu erlernen und finanziell unabhängig zu werden. Dies trägt zur Chancengleichheit bei und fördert ein vielfältiges Arbeitsumfeld.“

Gerd Wolski – Thüringer Ministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Frauen und Familie

„Für mich ist die Mitarbeit in der i-work-Award-Jury aus zwei wesentlichen Gründen wichtig. Einerseits stellt die Thematik Fachkräftesicherung/Fachkräftegewinnung die größte Herausforderung der nächsten Jahre für die Bundesrepublik allgemein und den Freistaat Thüringen insbesondere dar. Gelingt es nicht, der Volkswirtschaft auch zukünftig ausreichend Fachkräfte zur Verfügung zu stellen, ist der Wirtschaftsstandort Deutschland nachhaltig gefährdet. Anderseits stellt der i-work-Award für mich ein geeignetes Instrument dar, den in der Bevölkerung verhafteten fremdenfeindlichen Ressentiments erfolgreich zu begegnen. Begegnungen schaffen oft eine Basis zur Auseinandersetzung mit dem Thema Migration.“

Impressionen der i-work Community-Veranstaltung

Über 80 Personen aus Wirtschaft, Wissenschaft und Stadtgesellschaft diskutierten am 6. Juni 2024 mit uns, wie wir eine weltoffene und interkulturelle Region Jena gestalten können. Es ging um Chancen und Herausforderungen internationaler Teams, um Gesicht zeigen in schwierigen Zeiten und natürlich auch um den Start der neuen Bewerbungsrunde für den i-work interkulturellen Unternehmenspreis 2024.

Kontakt

Porträtbild Cornelia Meyerrose, Leitung Fachkräfteservice, Wirtschaftsförderung Jena
Leitung Fachkräfteservice | Welcome Center Jena

Cornelia Meyerrose

Porträtbild Marina Flämig, Leitung Standortmarketing, Wirtschaftsförderung Jena
Leitung Standortmarketing, Presseservice

Marina Flämig